Ihre klimafreundliche Wärmepumpe
Wärmepumpen sind eine moderne Lösung, die erneuerbare Energie aus Luft, Wasser oder Erde nutzt, um Ihr Gebäude ganzjährig mit Wärme zu versorgen. Sie sind nicht nur besonders energieeffizient, sondern tragen auch aktiv zur Reduktion von CO2-Emissionen bei – eine ideale Wahl für alle, die auf Nachhaltigkeit setzen.

Wärmepumpen im Rundum-Sorglos-Paket
mit Wärme360°
Betriebskosten
Der Verbrauch einer Wärmepumpe hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich der Größe des zu beheizenden Gebäudes, der gewünschten Raumtemperatur, der Qualität der Wärmedämmung und der Außentemperatur.
Ein wichtiger Indikator für den Energieverbrauch einer Wärmepumpe ist die Jahresarbeitszahl (JAZ). Sie gibt an, wie viel Heizenergie die Wärmepumpe im Durchschnitt über ein Jahr pro eingesetzter Kilowattstunde Strom erzeugt. Eine effiziente Wärmepumpe hat eine JAZ von 3 bis 4. Dies bedeutet, dass sie pro verbrauchter Kilowattstunde Strom drei bis vier Kilowattstunden Wärme erzeugt.
Wenn ein Einfamilienhaus (ca. 120 qm) etwa 20.000 Kilowattstunden Wärmeenergie pro Jahr benötigt und die Wärmepumpe eine Jahresarbeitszahl von 3,6 hat, benötigt diese Wärmepumpe etwa 5.500 Kilowattstunden Strom pro Jahr.
Die Kosten für den Stromverbrauch einer Wärmepumpe hängen wiederum vom jeweiligen Strompreis ab. Im Durchschnitt liegt dieser in Deutschland derzeitig bei etwa 0,30 Euro pro Kilowattstunde. Die jährlichen Stromkosten für die Wärmepumpe betragen in diesem Fall etwa 1.650 Euro.
Bitte beachten Sie, dass dies eine sehr grobe Schätzung ist und individuelle Faktoren wie Wärmedämmung, Nutzungsgewohnheiten, Raumhöhe, Heizsystem und lokale Klimabedingungen berücksichtigt werden sollten, um den tatsächlichen Heizenergiebedarf zu ermitteln.Barella unterstützt Sie bei der Planung Ihrer Wärmepumpe und erstellt Ihnen vorab einen genauen Kostenüberblick.

Die beste Verbindung aus Tradition und Innovation:
Wir machen das – seit 1873
Wärmepumpen-Konfigurator
Unser Konfigurator schlägt Ihnen eine Wärmepumpe vor, die in der Regel für Ihre individuelle Situation geeignet ist. Falls Sie jedoch einen besonderen Hersteller bevorzugen, den Sie auf unserer Webseite gefunden haben, zögern Sie nicht, uns darauf anzusprechen.
Wärmepumpen – das sind Ihre Vorteile
Das größte Plus für unsere Kunden besteht in der Emissionsfreiheit der Technologie. Auf diesem Weg wird nicht nur die Umwelt geschont, sondern im Gegensatz zu Heizanlagen, die auf Verbrennung basieren, benötigen Wärmepumpen auch keinen Schornstein. Damit entfällt die aufwändige Wartung und Kontrolle der Abgasanlage. Aus diesem Grund gelten Wärmepumpen für Umweltbehörden als förderungswürdig: Beim Austausch einer alten Ölheizung gegen das moderne System können bis zu 45 % der Kosten übernommen werden.
Außerdem harmonieren die von elektrischem Strom abhängigen Systeme gut mit einer weiteren regenerierbaren Energiequelle: Solaranlagen können genutzt werden, um die Pumpen zu betreiben, welche die Hauptarbeit der Wärmetauscher leisten. Mit 10 kWh Strom können durchschnittlich 60 kWh Wärme erzeugt werden. Neben der Unabhängigkeit von Öl-Lieferungen oder einem Gasanschluss muss auch kein Platz für Brennstofflagerung vorgehalten werden. Und nicht zuletzt: Moderne Wärmepumpen können im Sommer für Kühlung sorgen und überschüssige Wärme aus dem Haus transportieren.
Wie funktionieren Wärmepumpen?
Die Anlage entzieht die Energie für das Beheizen der Wohnung der Umwelt. Dazu wird ein Kältemittel verwendet, das zunächst im flüssigen Zustand auf -5 °C bis -10 °C abgekühlt wird. Dann wird es von Wärme aus der Luft, dem Wasser oder dem Erdboden erwärmt und verdampft dabei. Um dem Kältemedium anschließend diese Energie zu entziehen, wird es in einem Verdichter komprimiert, bis es sich wieder verflüssigt. Dabei wird die Wärme für den Heizbetrieb auf das Nutzwasser übertragen, das schließlich zu den Heizkörpern gepumpt wird.
Die Effizienz der Anlagen wird von mehreren Faktoren bestimmt, unter anderem dem verwendeten Kältemittel, aber auch von der in der Umwelt vorhandenen Wärme. Unterschiede der eingesetzten Medien liegen vor allem in der Umweltverträglichkeit und den Kosten.